Smartcards sollen die Sicherheit und den Komfort der New Yorker verbessern

Von Michael Ventura

DNAinfo Leitender Redakteur

MANHATTAN – Der MTA hat einen Sicherheitsvertrag falsch verwaltet und keine Fortschritte bei einem Smartcard-Programm gemacht, das die MetroCard ersetzt, sagte der Chefwächter der Agentur in seinem am Donnerstag veröffentlichten Jahresbericht.

Der Bericht des Ständigen Beratenden Bürgerausschusses von 2009 war voller Kritik und Lob für die zahlungsunfähige Verkehrsbehörde und ihre Unterabteilungen. Es hob einen Sicherheitsvertrag mit Lockheed Martin hervor, der Sicherheitskameras auf MTA-Grundstücken installiert und die Notfallreaktion rationalisiert hätte, der jetzt in rechtlichem Papierkram steckt.

Importance of Plastic Business Cards

Die Watchdog-Gruppe sagt, dass das Smart Card-Pilotprogramm das Einsteigen in stadtübergreifende Busse beschleunigen würde. (Jennifer Glickel/DNAinfo)

„Es gibt kein definitives Wort vom MTA darüber, was der nächste Schritt in Bezug auf ein Sicherheitsprogramm sein wird“, heißt es in dem Bericht. „Dieses Versäumnis, diese Initiative voranzutreiben, ist unentschuldbar.“

Das $500 Millionen integrierte elektronische Sicherheitssystem sollte von Lockhead Martin installiert werden, wurde jedoch durch Klagen gegen die Firma aufgehalten.

Das Smart Card-Pilotprogramm würde MetroCards durch eine swipe-free-Karte für U-Bahnen und Busse ersetzen. Aber das Programm ist aufgrund der „Unentschlossenheit“ der Agentur ins Stocken geraten, heißt es in dem Bericht.

„Infolgedessen ging die Möglichkeit verloren, Überlandbusse mit höheren Geschwindigkeiten zu betreiben, mit weniger Busstau und einfacherem Einsteigen“, heißt es in dem Bericht.

Die MTA sagte, einige Pläne seien bereits vorhanden.

„Diese Änderungen sind bereits im Gange und werden in den kommenden Monaten zunehmend sichtbar“, sagte ein MTA-Sprecher in einer E-Mail.

Auch der PCAC äußerte sich positiv zum MTA.

Im Jahr 2009 „hatte die MTA beispielsweise weiterhin positive Verbesserungen in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit erzielt“, heißt es in dem Bericht weiter.

Es drückte auch den Optimismus des Ausschusses aus, dass MTA-Vorsitzender Jay Walder eine „Stimme für den Transitfahrer in Albany und im Rathaus“ sein würde.

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